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künstliche intelligenz

Vorsicht: Künstliche Intelligenz und 7 Tipps

Inhalt

Künstliche Intelligenz (KI) hat die Art und Weise revolutioniert, wie wir Inhalte, auch für Onlinekurse, erstellen.

Viele Fachbereiche nutzen KI-Tools, um Texte zu generieren und Informationen zu verarbeiten.

Diese Entwicklung birgt Gefahren.

Nutzer von KI-Tools die ohne entsprechende Fachkenntnisse auf KI-gestützte Inhalte zurückgreifen laufen Gefahr, ihren Ruf zu vernichten und Leser und Kunden für dumm zu verkaufen.

Welche konkrete Risiken bei der Nutzung von KI-Tools entstehen und wie du sie vermeidest, scheuen wir uns jetzt genauer an.

Lass uns einen Blick darauf werfen, um ein grundlegendes Verständnis für das Thema zu bekommen wie KI-Tools effektiv und verantwortungsvoll zu nutzen sind.

Grundlagen: Inhalte mit der KI erstellen

Künstliche Intelligenz verändert, wie wir Inhalte erstellen.

Um den menschlichen Schreibstil nachzuahmen, nutzen künstliche Intelligenzen sogenannte Algorithmen, um Texte zu generieren.

Solche Tools werden von der automatisierten Berichterstattung bis hin zu Marketinginhalten angewendet. Sie analysieren Daten, erkennen Muster und erstellen auf dieser Basis Texte.

Diese Entwicklung hat zwei Seiten.

Einerseits ermöglicht sie eine schnelle und effiziente Content-Erstellung. Andererseits birgt sie Risiken, wenn Nutzer die zugrunde liegenden Technologien und deren Grenzen nicht verstehen.

KI-Tools liefern in beeindruckender Geschwindigkeit Texte.

Ohne menschliche Aufsicht und Fachkenntnis fehlt denen oft die Tiefe und Kontextsensitivität, die für qualitativ hochwertige Fachinhalte erforderlich ist.

KI-Tools sind mächtige Helfer, deren Effektivität stark von der sinnvollen Integration menschlicher Expertise abhängt.

Um die Qualität der generierten Inhalte sicherzustellen, sind die Nutzer verpflichtet, zu wissen wie diese Tools zu bedienen sind und benötigen Verständnis für deren Funktionsweise und Limitierung.

Künstliche Intelligenz birgt Risiken und Herausforderungen

Die Nutzung von KI in der Content-Erstellung birgt spezifische Gefahren, besonders wenn du  nicht über ausreichendes Fachwissen verfügst.

Ein Hauptproblem ist die Genauigkeit, Fachtreue und Satzbau.

KI-Systeme generieren Inhalte auf Basis von Algorithmen und verfügbaren Daten, was zu ungenauen oder irreführenden Informationen führt. Ohne das nötige Fachwissen ist es schwierig, solche Fehler zu erkennen und zu korrigieren.

Ein weiteres Risiko ist der Verlust von Kontextsensitivität.

KI-Tools verstehen den Kontext eines Themas oft nicht vollständig. Das führt zu Inhalten, die zwar technisch korrekt, aber nicht angemessen oder relevant für die Zielgruppe sind.

Außerdem kann die Verwendung von KI unbeabsichtigte Vorurteile verstärken.

KI-Modelle lernen aus den Daten, mit denen sie trainiert werden. Sind diese Daten voreingenommen, spiegeln die generierten Inhalte diese Vorurteile wider. Dies ist besonders kritisch bei sensiblen Themen oder in Branchen mit strengen regulatorischen Anforderungen.

Für dich entsteht noch ein viel größeres Problem, dass dir gar nicht bewusst wird: Du verlierst Kreativität und Originalität.

Ich lasse auch Inhalte von der KI erstellen. Jedoch keine ganzen Texte, die ich danach stundenlang umschreiben und korrigieren muss.

Ein Outline mit einer kurzen Angabe des Inhalts ist ok, den Rest schreibe ich lieber selbst.

So eine KI hält zwar viele Daten zu Fachthemen, allerdings schlägt sich nicht meine jahrzentelange Berufserfahrung.

Du und ich haben die Fähigkeit, Informationen, die maschinell nicht messbar sind, in Beziehung bringen und bewerten.

Das kann eine KI (noch) nicht.

Fachkenntnisse sind unverzichtbar

Ich sags gleich vorweg: Wenn du keine Ahnung von einem Thema hast, dann lass es. Wenn du es noch nie selbst gemacht hast, was du im Kurs erklärst, dann lass es. Machst du es doch, produzierst du minderwertige Inhalte und bist ein Handbuch-Trainer.

Handbuch-Trainer sind die, die die Inhalte von Büchern „verkursen“, ohne über einen Hauch eines Schimmers einer Ahnung zu verfügen.

Die Nutzung von KI in der Erstellung von Inhalten setzt bei dem Nutzer ein solides Fachwissen voraus.

Dieses Wissen ermöglicht es uns als Nutzer, die Qualität der KI-generierten Inhalte kritisch zu bewerten und sicherzustellen, dass diese genau, relevant und zuverlässig sind.

Fachkenntnisse sind unerlässlich, um die von KI-Tools produzierten Inhalte zu überprüfen, zu verfeinern und gegebenenfalls zu korrigieren.

Nur uns Menschen ist es möglich, die generierten Inhalte im Kontext der aktuellen Entwicklungen und Diskussionen im jeweiligen Fachgebiet einzuordnen. Ohne diese Fachkenntnisse besteht die Gefahr, dass wir irreführende, veraltete oder unvollständige Informationen verbreiten.

Im übrigen brauchst du Fachkenntnisse um überhaupt sinnvole Prompts (EIngaben an die KI) zu erstellen.

Hier gilt: Shit in, Shit out.

Fachkenntnisse sind der Schlüssel, um das Potenzial von KI in der Content-Erstellung vollständig zu nutzen und gleichzeitig deren Grenzen zu verstehen.

Sieben Aufgaben, bei denen eine KI helfen kann

KI kann für uns Content- und Kursersteller Zeit sparen, indem sie uns bei den Outlines und der Geradlinigkeit hilft.

Sie spart Zeit. Zeit die wir mit wichtigeren Dingen, wie am Strand liegen, verbringen können.

Dadurch erhalten wir Trainer und Kursentwickler mehr Zeit, uns auf die kreativen und interaktiven Aspekte der Kursgestaltung zu konzentrieren.

Ich denke KI ist ein mächtiges Werkzeug, aber ihr wahrer Wert zeigt sich erst in Kombination mit menschlicher Expertise und Kreativität.

1. Titel finden und Themen auswählen

Hier kann Künstliche Intelligenz (KI) einen enormen Mehrwert bieten. Sie nutzen fortschrittliche Algorithmen, um aktuelle Trends, Suchanfragen und Diskussionen in sozialen Medien zu analysieren. Diese Daten geben wertvolle Einblicke in die Interessen und Bedürfnisse des Zielpublikums.

So kann eine KI beispielsweise erkennen, welche Themen in bestimmten Branchen oder Fachgebieten gerade besonders gefragt sind.

Google Trends, kann das  auch.

Das hilft uns Kursproduzenten, Inhalte zu entwickeln, die relevant und zeitgemäß sind.

Bei der Titelgestaltung ist die Künstliche Intelligenz ein gute Hilfe weil sie auf Basis von erfolgreich performenden Titeln in ähnlichen Bereichen Vorschläge generiert. Dies führt zu ansprechenderen und klickstärkeren Titeln, die potenzielle Kursteilnehmer effektiver ansprechen.

Sie kann analysieren, welche Themen von anderen Kursen noch nicht abgedeckt werden, und so neue, einzigartige Kursideen liefern.

Als datengestützte Grundlage für die Entscheidungsfindung bei der Kursentwicklung bietet die KI also einige Vorteile.

Sie unterstützt uns dabei, Ideen für Inhalte zu finden, die informativ und auf die Interessen und Bedürfnisse unserer Zielgruppe zugeschnitten sind.

2. Erstellen von Outlines mit künstlicher Intelligenz

Ein ideales Kurs-Outline ist ein wichtiger Faktor für den Erfolg eines Kurses.

Die KI-Analyse hilft dabei, relevante Themen und Unterthemen zu identifizieren, die in das Outline aufgenommen werden können. So stellst du sicher, dass der Kurs aktuell, umfassend und für die Zielgruppe relevant ist.

Wenn du jedoch meine ultimative Anleitung für ein Kurs-Outline benutzt, wird jede KI-neidisch und zieht sich selbst den Stecker.

Bei der Struktur des Kurses kann die KI helfen zu optimieren. Durch das Verstehen von Lernmustern und -präferenzen kann sie Vorschläge machen, in welcher Reihenfolge Themen am besten präsentiert werden, um maximale Verständlichkeit und Engagement zu erreichen.

Sie kann auch Lücken in bestehenden Kursinhalten identifizieren.

So findest du Bereiche eines Themas möglicherweise die nicht ausreichend abgedeckt sind.

Wenn du verschiedene Lernniveaus unterstützen möchtest, kann dir die KI bei der Anpassung des Kurs-Outlines helfen. Sie kann Vorschläge machen, wie du denselben Inhalt für Anfänger, Fortgeschrittene oder Experten differenzieren kannst, damit der Kurs eine breitere Zielgruppe anspricht.

3. Generieren von Lerninhalten

Die KI revolutioniert die Art und Weise, wie Kursinhalte erstellt werden. Für Kursproduzenten bietet sie eine Reihe von Vorteilen, die nicht nur Zeit sparen, sondern auch die Qualität und Relevanz der Inhalte erhöhen.

Zunächst kann KI große Mengen an Daten und Informationen verarbeiten und daraus zentrale Lernpunkte extrahieren. Dies ist besonders nützlich bei der Zusammenstellung von Kursmaterialien aus umfangreichen Fachtexten oder Forschungsdaten. KI-Systeme können Schlüsselkonzepte identifizieren und diese in verständliche, lehrreiche Inhalte umwandeln.

Wenn du es brauchst.

Ich benutze diese Fähigkeit der KI nicht.

Warum?

Ich kann viel besser einschätzen was meine Zielgruppe braucht, denn ich habe Emotionen und kann auch Emotionen bewerten. So kann ich bei jeder einzelnen Lektion prüfen, ob am Ende auch das „Ja“ Gefühl entsteht. Wenn es beim Teilnehmer endlich klick gemacht hat und zum Ziel gekommen ist.

Bei der Erstellung multimedialer Elemente hilft mir die KI enorm.

Die Bilder in diesem Beitrag habe ich von der KI generieren lassen.

Das hat keine 2 Minuten gedauert.

Auch wenn ich zertifizierter Photoshop-Profi bin, dafür hätte ich Stunden und Tage gebraucht.

Wie habe ich das geschafft?

Ich habe das Outline dieses Artikels der KI gegeben und habe, vereinfacht gesagt, Bilder zu jedem Kapitel angefordert.

Wieder habe ich Zeit gespart, die ich für andere Themen nutze.

Die KI bietet uns Kursproduzenten mächtige Werkzeuge, um qualitativ hochwertige, ansprechende und personalisierte Lerninhalte zu erstellen. Dabei spart sie Zeit, Ressourcen, und auch die Lernerfahrung. Allerdings kann eine KI das wichtigste bei den Inhalten von Onlinekursen nicht transportieren: Die persönliche Erfahrung im Umgang mit dem Kursthema. Deshalb wird, zumindest noch etliche Jahre, die persönliche Erfahrung jede KI in den Schatten stellen.

4. Personalisierung von Lernpfaden mit einer KI

Die KI bietet uns beeindruckende Möglichkeiten, um Lernpfade zu personalisieren. Hier sind einige Schlüsselbereiche, in denen KI eine wesentliche Rolle spielen kann (was folgt ist unbearbeiteter KI generierter Inhalt):

  1. Analyse des Lernverhaltens: KI kann Lernmuster von Nutzern analysieren, indem sie Daten wie die Interaktionsdauer mit bestimmten Inhalten, die Antworten auf Quizfragen und die allgemeine Kursfortschrittsgeschwindigkeit auswertet. Diese Informationen ermöglichen es der KI, ein tiefgreifendes Verständnis für die Stärken und Schwächen jedes Lernenden zu entwickeln.
  2. Individuelle Kursanpassung: Basierend auf den gesammelten Daten kann die KI spezifische Lernmodule und Ressourcen vorschlagen, die auf die Bedürfnisse des Einzelnen zugeschnitten sind. So könnte ein Lernender, der in einem Bereich Schwierigkeiten hat, zusätzliche Übungen und Materialien erhalten, während ein anderer, der schneller vorankommt, komplexere Herausforderungen präsentiert bekommt.
  3. Dynamische Inhaltserstellung: KI kann auch dabei helfen, dynamische Inhalte zu erstellen, die sich automatisch an die Lerngeschwindigkeit und den Fortschritt des Nutzers anpassen. So entsteht ein fließender, anpassungsfähiger Lernpfad, der sich kontinuierlich den Bedürfnissen des Lernenden anpasst.
  4. Feedback und Motivation: Durch regelmäßiges, personalisiertes Feedback, das auf den Analysen der Lernfortschritte basiert, kann KI die Lernenden motivieren und ihnen helfen, auf Kurs zu bleiben. Dieses Feedback kann auch Tipps und Hinweise enthalten, wie man bestimmte Bereiche verbessern kann.
  5. Langfristige Lernweg-Optimierung: Schließlich kann die KI auch dabei helfen, Lernwege langfristig zu optimieren, indem sie kontinuierlich Daten sammelt und analysiert. Dies ermöglicht es Kursproduzenten, ihre Inhalte und Methoden stetig zu verbessern, um den Bedürfnissen zukünftiger Lernender noch besser gerecht zu werden.

Durch die Nutzung von KI zur Personalisierung von Lernpfaden können Kursproduzenten eine tiefere, individuellere und effektivere Lernerfahrung schaffen. Diese personalisierte Herangehensweise ist nicht nur für die Lernenden vorteilhaft, sondern stärkt auch die Position des Kursproduzenten im Bildungsmarkt.

(KI Ende)

Erstellen von Tests und Übungen

Die Integration von Künstlicher Intelligenz in die Kursproduktion kann die Erstellung von Tests und Übungen erheblich verinefachen.

Sie hilft dabei, Fragen und Aufgaben zu generieren, die direkt auf den Kursinhalt abgestimmt sind.

Dies geschieht durch die Analyse der behandelten Themen und Schlüsselkonzepte.

Eine KI kann eine breite Palette von Fragearten erstellen, von Multiple-Choice-Fragen bis hin zu komplexeren analytischen Aufgaben.

Aber Vorsicht, auch hier macht die KI Fehler, die nur von Fachleuten erkannt werden.

Die Zeitersparnis ist enorm.

Test per Hand erstellen dauert lang. Eine KI kann diesen Prozess beschleunigen, indem sie relevante und herausfordernde Fragen generiert.

Feedback und Bewertung

Künstliche Intelligenz wird die Art und Weise revolutionieren, wie wir aus dem Feedback der Teilnehmer, Einsichten gewinnen.

Weil die KI große Mengen an Daten schnell analysiert,  kann Sie Muster und Trends in den Lernergebnissen erkennen, die für uns Menschen schwer zu erfassen sind.

Das ist für uns hilfreich um, die Effektivität unserer Kurse zu beurteilen und Bereiche zu identifizieren, in denen Anpassungen nötig sind.

Weil eine KI per se objektiv ist wird sie Feedback konsistent auswerten und eine solide Bewertungsgrundlage für Veränderungen liefern.

Anpassung und Optimierung der Kursinhalte

Der folgende Text ist komplett KI generiert. Du erkennst das leicht an den Formulierungen. ChatGPT verwendet gerne Adjektive und substantiviert auf Teufel komm raus. Ihre Sätze in Konklusionen beginnen fast immer gleich und die passiven und schwachen Verben reize das Hirn bis auf den Stamm. Der Text strotz vor Füllwörtern und jeder Menge Fluff. Bitte sehr:

Die Anpassung und Optimierung von Kursinhalten ist ein entscheidender Schritt, um die Lernerfahrung zu verbessern und den Lernerfolg zu maximieren. Künstliche Intelligenz bietet hierbei umfassende Unterstützungsmöglichkeiten.

  1. Dynamische Inhaltsanpassung: KI-Systeme können Lernfortschritte und -verhalten der Teilnehmer analysieren und darauf basierend die Kursinhalte anpassen. Sie erkennen, welche Abschnitte des Kurses gut funktionieren und welche weniger verständlich sind. Auf diese Weise können Inhalte dynamisch angepasst werden, um den Lernenden genau das zu bieten, was sie benötigen.
  2. Personalisiertes Lernen: KI ermöglicht eine individuelle Anpassung der Lerninhalte. Basierend auf den Interessen, dem Kenntnisstand und den Lernpräferenzen jedes Einzelnen können Kurse maßgeschneidert werden. Dies erhöht nicht nur das Engagement der Lernenden, sondern auch ihre Fähigkeit, das Gelernte zu behalten und anzuwenden.
  3. Analyse und Feedback: KI-Tools können umfangreiche Daten aus Kursinteraktionen sammeln und auswerten. Sie bieten detailliertes Feedback zur Effektivität einzelner Kursmodule und zeigen auf, wo Anpassungen notwendig sind. Dies ermöglicht eine kontinuierliche Verbesserung der Kursinhalte.
  4. Automatisierte Testgenerierung: Basierend auf den Kursinhalten kann KI automatisch Tests und Übungen erstellen, die auf die jeweiligen Lernziele abgestimmt sind. Dies hilft, den Lernerfolg zu überprüfen und gezielt Bereiche für Verbesserungen zu identifizieren.
  5. Zeitersparnis und Effizienz: Durch die Automatisierung routinemäßiger Analyseaufgaben spart KI Zeit und ermöglicht es Kursproduzenten, sich auf kreative und strategische Aspekte der Kursgestaltung zu konzentrieren. So können sie sich darauf fokussieren, innovative und ansprechende Lernerfahrungen zu schaffen.

Die KI stellt somit ein mächtiges Werkzeug dar, um Kursinhalte nicht nur effizienter, sondern auch effektiver zu gestalten. Sie ermöglicht eine tiefere Personalisierung und kontinuierliche Verbesserung, was letztendlich zu einer hochwertigeren Lernerfahrung führt.

(KI Ende)

Boah, das ist doch wirklich furchtbar, oder? Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von E-Books die so geschrieben sind. Wer fällt den auf so etwas rein?

Fazit

KI- Systeme sind ein mächtiges Werkzeug bei der Unterstützung von Aufgaben die Menschlichen Hirnschmalz erfordern.

Selbst mit der Nutzung einer KI wirst du es nicht schaffen einen Onlinekurs an einem Wochenende zu erstellen. Trotzdem kannst du deine Produktivität enorm steigern, wenn du diese Methoden anwendest.

Sie bieten, von der Titelfindung und Themenauswahl bis hin zur Personalisierung von Lernpfaden so ziemlich alles, was man zur braucht um seine eigene Produktivität zu verbessern. Routineaufgaben sind von der KI schnell erledigt.

Beim konzipieren und erstellen von Kursinhalten, sehe ich jedoch große Defizite.

Mein Rat: Erstelle die Kursinhalte selbst und greife auf deine Erfahrungen zurück.

Die Nutzung von KI beim erstellen von Kursen ist eine Ergänzung und keine Ersetzung deiner Expertise. Die richtige Kombination aus KI-basierten Tools und deinem Fachwissen und Urteilsvermögen ist der Schlüssel zu Kursen die erfolgreich sind.

Wenn du mit der Target-Formel Kurse erstellst, brauchst du keine Künstliche Intelligenz.

Frank Schatz ist seit über 30 Jahren selbständig, CEO der SuccessMedia und zertifizierter Experte im Online Business. Er muss nie mehr kostbare Lebenszeit gegen Geld tauschen und erzielt trotzdem ein dauerhaftes Einkommen. In seinen Kursen zeigt Frank, wie er das alles geschafft hat.