User-Stories machen krank

User Stories machen krankj

Es gibt keine Vorschrift im Scrum Framework, User-Stories einzusetzen. Wenn Sie jedoch den Einsatz von User-Stories beschlossen haben, dann wird es zum Blut in den Adern des Scrum-Projekts.

Wird nun so ein Scrum Projekt durch einen unbekannten Einfluß geschwächt und fühlt es sich dadurch nicht zu 100 % fit, dann ist die Suche nach der Ursache ähnlich wie ein Gang zum Arzt.

Ein Arzt schaut sich die allgemeinen Vitalzeichen an und verschafft sich einen ersten Eindruck über den Patienten. Bei Scrum wären das, Sprintdauer, Rollen, Events, Artefakte und die Krankengeschichte – die historische Velocity.

Im zweiten Schritt wird er das Blut des Patienten analysieren. In einem Scrum Projekt, welches User-Stories als Blut in den Adern führt, sind das Zweifelsfrei die User-Stories, die einer tieferen Analyse unterzogen werden sollten.

Im schlimmsten Fall ist das Knochenmark bzw. bei Scrum, der Product Owner betroffen. Funktioniert das Knochenmark nicht Einwandfrei, kann es keine intakten Blutzellen produzieren.

In einigen Fällen stimmt das Zusammenspiel zwischen Stammzellen und Knochenmark nicht, im übertragenen Sinn, ist das die Kommunikation zwischen Produkt Nutzer und Product Owner.

Meist jedoch sind einfach nur die Blutzellen bei der Produktion deformiert. Die Produktionsfehler lassen sich meist durch GAbe von Medikamenten wieder reparieren. Wirkungsvolle Medikamente für User-Stories sind SMART und halten sich an den INVEST Standard. Dazu sind noch Einsicht und Wissen über die Anwendung und die Dosierung notwendig um einen Behandlungserfolg zu erzielen.

Im menschlichen Körper, weiß die einzelne Blutzelle nicht, dass sie krank ist. Jedoch zeigen die meisten Organe eindeutige Symptome, das etwas nicht stimmt. Das Team fühlt sich schlecht, die Anzahl der Bugs steigt, die Qualität sinkt und es werden mehr Meetings gehalten, die nicht zu Scrum gehören.

Die gute Nachricht ist: Der Patient kann geheilt werden.

Ist Ihr Scrum Projekt etwas blass um die Nase?

Zögern Sie nicht und vereinbaren Sie eine Anamnese Ihres Scrum Projekts.

Bleiben Sie erfolgreich!